Lebensmittelpreisexplosion, Unruhen und Investorenschwund in den Medien

By Christoph | Februar 10, 2011

Wie ich am 14.1.11 in einem Szenario beschrieb, kommt es zu folgender Kettenreaktion:

Extremes Wetter – Steigende Lebensmittelpreise – Unruhen in armen Ländern – Investoren ziehen Gelder ab – Wirtschaft bricht zusammen – Das Geldsystem steht vor einem Gau, da es neue Schulden braucht und diese nicht bekommt.

Ohne Wirtschaft, kein Konsum, also keine neuen Schulden. Ende des Systems. Lesen Sie nur die Schlagzeile dieses Artikels. Oder erinnern Sie sich an die Unruhen im Nahen Osten. Oder an die Tatsache, dass Investoren Ihre Gelder aus den “Aufstandsländern” abziehen.

Derzeit kann den Supergau nur noch eine geplante weltweite Reform verhindern. Drastische Schritte und ein großes Wunder sind nötig, sonst sieht die Zukunft zappenduster aus.
Ich persönlich glaube jedoch an eine Intervention. Unser Geldsystem hält erstaunlich lange. Ich vermute deswegen, dass hier im geheimen Kämmerchen eine internationale Reform vorbereitet wird, die noch etwas Zeit benötigt. Hoffen wir das es Menschen in Machtpositionen gibt, die dafür kämpfen!

Cheers…

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